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G 7 E  /  DIE STAMMVÖELKER IM NORDEN NAMIBIAS

 

Tag 1:
Morgens Abfahrt von Windhoek  in nördliche Richtung.  In Okahandja – ehemaligem Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation - Besuch einiger Hererogräber, eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe und des Holzschnitzermarktes der Kavongo. Über Otjiwarongo und Otavi geht die Fahrt nach Tsumeb. Besichtigung der “Cultural Village”, einem Freilichtmuseum, welches einen Einblick in die Lebensweise der meisten namibischen Völker, deren Geschichte und Kultur, sowie der   traditionellen Hütten gibt. Mittagessen in der Otjibamba Lodge.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Makalani Hotel

Tag 2:
Nach einem zeitigen Fruehstueck fahren Sie nach Tsinsabis zum Treesleeper Camp. Hier erwarten Sie  die Buschmaenner, das Volk der Jaeger und Sammler.  Es wird gezeigt, wie schwer es für diesen Stamm war, anhand von Spurenlesen das Wild aufzutreiben, wie hart das Überleben war. Vorfuehrungen traditioneller Taenze und Gesaenge, sowie ein leichtes Mittagessen schliessen den Vormittag ab. Dann    geht es weiter zur Farm Hedwigslust, dort befindet sich die Ombili Stiftung. Auf der Farm leben ca. 350 San, jeder Altersgruppe. Seit nahezu  15 Jahren arbeitet man daran, den Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu ermoeglichen.
Sie lernen den Boden zu bearbeiten, d.h.  säen, pflanzen, Pflege des Bodens, um dann die Fruechte   ernten zu koennen. In der auf dem Grundstueck vorhandenen Schule werden die Kinder unterrichtet. Es gibt  die Moeglichkeiten ein Handwerk zu erlernen. Ombili  gibt dem Nomadenvolk San ein “neues Zuhause”,  ihr vorhergehender Lebensraum ist zu sehr eingeschraenkt, sodass andere Faehigkeiten geweckt werden muessen, damit sie  in der Lage sind, sich ernaehren zu koennen und aus der Abhaenigkeit von Dritten zu loesen.  Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N $ 50.00 sehr willkommen.
Anschliessend Weiterfahrt zur Mokuti Lodge vor den Toren des Etoscha Nationalparks.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Mokuti Lodge

Tag 3:
Die Fahrt geht weiter nördlich ins Ovamboland. Die Ovambo sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die grösste ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, es stellt die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen dar. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier werden Ihnen die Kunst des  Korbflechtens, Haarflechten sowie des Weizenstampfens gezeigt. Traditionelle Tänze, sowie die dazugehoerige Musik werden  vorgefuehrt. Nach einem traditionellen Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati. 
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Oshakati Country Lodge

Tag 4:
Weiter geht die Fahrt in westlicher Richtung durch das Ovamboland, Palmensavannen, Mopanebäume und Baobab (Affenbrotbäume) säumen den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht es weiter nach Opuwo. Lunchpakete en route.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Opuwo Country Lodge.

Tag 5:
Heute steht der Besuch einer Himba Siedlung auf dem Programm. Die Himbas,  heute noch zum grössten Teil als Nomaden lebend, sind eine Untergruppe der Hereros, und halten noch an ihren alten Traditionen und Sitten fest.
Ihr Reichtum sind ihre Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer wieder verlassene Dörfer. Ein einheimischer Führer, er begleitet die Gruppe, verhandelt mit dem Häuptling, damit dieser dem Besuch zustimmt und gibt Erklärungen zu dem Aufbau des Kraals. Anschliessend Rückfahrt nach Opuwo und Weiterfahrt Richtung Süden zur Hobatere Lodge vor den Toren des Etoscha Nationalparks. Pirschfahrt in offenen Fahrzeugen auf dem Gelände der Lodge. Lunchpakete  en route.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Hobatere Lodge

Tag 6:
Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen, hier halten sich normalerweise grosse Herden Springböcke, Eland und andere Antilopen auf.
Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte “Märchenwald”, eine grössere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Lunchpakete en route. Ankunft in Okaukuejo am Nachmittag.Am Wasserloch können vom Camp aus verschiedene Wildarten beobachtet werden.
Abendessen/Übernachtung/Fruehstueck Okaukuejo Rastlager.

Tag 7:
Auf dem Wege zum Anderson Tor noch kurze Pirschfahrt. Anschliessend geht es weiter über Outjo, Otjiwarongo – Mittagessen unterwegs -  und Okahandja zurück nach Windhoek.
Ankunft im Laufe des Nachmittags. 

Ende der Reise.

Abfahrten: 21.Nov.2005/ 06.Mar.2006/ 03.Apr.2006/ 03. Apr.2006 / 01.Mai.2006/ 05. Jun.2006/ 03.Jul.2006/ 31.Jul.2006/ 28. Aug.2006/ 25.Sep.2006

Preis: N$ 9 900,00 pro Person im Doppelzimmer  Einzelzimmerzuschlag N$ 1 100,00
 

Buchung / Anfrage:  enjoyafrica@iway.na

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