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 Flugsafaris
Safari D


Safari D - Reiseplan
Erster Tag
Wir treffen uns um 07h00 am Eros-Flughafen, Windhoek, zu einem frühmorgendlichen Flug nach Sossusvley im Namib-Naukluft-Park. Die Dünen am Sossusvley gelten als die höchsten der Welt. Aus dem Flugzeug genie ßen wir das unvergleichliche Schauspiel von wechselndem Licht und Schatten auf dem Dünenmeer. Wir landen in der Nähe von Sesriem und fahren mit dem Geländewagen in das Dünengebiet. Einzelne Dünen erreichen eine Höhe von 300m und mehr. Wer sich fit genug fühlt, kann sie besteigen. Nach einem Picknick in den Dünen fliegen wir zum Wolwedans-Dune-Camp im NamibRand-Naturreservat, wo wir zweimal übernachten. Eine Rundfahrt durch das Naturreservat beschließt den Nachmittag.
Zweiter Tag
Wir fliegen nach Lüderitz, um an einer von der "Ghost Town Tour Company" angebotenen Tagestour nach Elisabethbucht teilzunehmen. Bei dieser Tour lernen wir Lüderitzbucht kennen, besuchen verlassene "Geiserstädte" und Diamanten-Schärfanlagen aus der deutschen Zeit, die "verbotene Küste" sowie die Robbenkolonie in der Atlasbucht. Am späten Nachmittag führt der Rückflug über Spencer Bay mit dem malerischen Wrack der "Otavi", mit Robben die sich auf den Felsen sonnen, Pinguinen und anderen Meeresvögeln. Dies ist vermutlich der einsamste und eindrucksvollste Teil der Skelettküste.
Dritter Tag
Auf dem Flug von Wolwedans nach Swakopmund werfen wir aus der Luft einen Blick auf das berühmte Wrack der "Eduard Bohlen in der Conception Bay. Nach dem Auftanken in Swakopmund fliegen wir in geringer Höhe entlang der Skelettküste nach Norden, über die Robbenkolonie bei Cape Cross und landen zu einem leichten Mittagessen in Küstennähe. Nach dieser Mahlzeit fliegen wir über die Wüstenlandschaft zu den Ugabformationen, über eine fast leblose Mondlandschaft mit zahllosen schwarzen Gesteinsrücken, die in scharfem Kontrast zu dem fast weißen Wüstenboden stehen. Vor hier führt unser Flug zum Kuidas-Rastlager im Huabtal, wo wir übernachten. In Gehabstand von diesem Rastlager gibt es uralte Felsgravuren zu besichtigen.
Vierter Tag
Nach dem Frühstück erforschen wir per Geländewagen die vielfarbig roten Lavagesteine und gelben Sandsteinformationen des Huabtales und lernen die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt dieses Gebietes kennen. Dazu gehört die Welwitschia mirabilis, ein Baum, der sich durch einen stark verkürzten Stamm mit nur zwei ledrigen Blättern an das unerbittliche Wüstenklima angepasst hat. Nach dem Mittagessen im Kuidas-Rastlager fliegen wir entlang der Küste nach Terrace Bay im Skelettküsten-Park. Die bedeutendsten, noch verhältnismäßig gut erhaltenen Wracks an diesem Küstenabschnitt sind die "Montrose" und die "Henrietta". Von Terrace Bay aus fahren wir per Geländewagen zu den "Brummdünen", die immer wieder ein erregendes Erlebnis sind. Wir besuchen den mit vielfarbigem Achat-, Lava- und Granitgeröll bedeckten Strand. Sehenswert sind dort auch alte Walfischknochen, die oberhalb der Hochwassermarke verstreut liegen. Schließlich fliegen wir weiter nach Norden, um in unserem Rastlager Purros im Tal des Hoarusib zu übernachten.
Fünfter Tag
Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Landschaftsfahrt im Hoarusibtal und besuchen die nomadisch lebenden Himba. Mit etwas Glück begegnen wir den sogenannten Wüstenelefanten, die sich gern in diesem Trockenfluss aufhalten. Eine feste Verabredung lässt sich mit ihnen jedoch leider nicht treffen. Schließlich fliegen wir entlang der Skelettküste nordwärts bis zu dem ständig Wasser führenden Kunenefluss, der die Grenze zwischen Namibia und Angola bildet. Unter uns am Strand liegen die überreste der "Kaiu Maru" und verschiedene Wrackstücke älterer Segelschiffe. Von der Landebahn bringt uns ein Geländewagen durch eine abwechslungsreiche Landschaft zum Mittagessen an unseren Lieblings-Picknickplatz. Dann geht die Fahrt weiter durch die Berge und Dünen des Hartmanntales, das in den Kunene mündet. Dort erreichen wir am Spätnachmittag unser Kunene-Rastlager zur letzten übernachtung.
Sechster Tag
In den frühen Morgenstunden unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Kunene, der hier durch eine malerische Wüstenlandschaft fließt, und beobachten dabei Vögel und einige Krokodile. Die Vogelwelt wird hier vertreten durch Wasservögel, die auf dem ständig vorhandenen Wasser leben, durch ausschließlich hier vorkommende Wüstenvögel aus den angrenzenden Wüstengebieten und durch die Bewohner der üppigen Ufervegetation. Nach dem Mittagessen im Rastlager fliegen wir zurück nach Windhoek, wo wir am Spätnachmittag auf dem Eros-Flughafen eintreffen.

(Buchung / weitere Informationen: enjoyafrica@iway.na)

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